Um die Verwundbarkeit unseres Körpers durch Hochfrequenzen besser zu verstehen fangen wir mit einigen grundsätzlichen Erkenntnissen aus der Biophysik an.

Wie wir wissen, ist der elementare Lebensvorgang mit elektrischer Entladung und Wiederaufladung an der Zellmembran verknüpft.

Die sogenannte “Ionenpumpe” sorgt für ein konstantes Elektrolyt-Milieu in der Zelle, indem sie Natriumionen aus der Zelle hinaus und Kaliumionen in die Zelle hinein befördert. Dabei treten an der Zellmembran elektromagnetische Schwingungen von ultra schwacher Feldstärke mit Resonanzfrequenzen im Gigahertz, also im Mikrowellenbereich auf.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, das bereits im Jahre 1991 der Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung der Ionenkanäle in den Zellmembran Strukturen vergeben wurde. Dabei war seinerzeit schon klar, dass bereits minimale Feldstärken von 0,001 mW/cm² (Milliwatt pro Quadratzentimeter Körperfläche) zur Informationsübermittlung genügen und Fehlleistungen (Über- oder Unterproduktion) im Körper verursachen können.

Im Vergleich hierzu wirken auf den Kopf eines Mobiltelefon Benutzers heute weit über 1 mW/cm² (Milliwatt pro Quadratzentimeter Körperfläche) ein!

Körperzellen, Frequenzen und Biophotonen

Der deutsche Physiker Albert Popp konnte nachweisen, dass die Körperzellen mit einer ultraschwachen ”Biophotonenstrahlung” kommunizieren. Dies sind gleichsam kleinste Energiekorpuskel, von denen jeweils eines in der DNS-Spirale des Zellkernes beheimatet ist.

Eine besondere Eigenschaft dieser Photonen ist ihre gleichgerichtete Lichtschwingung – die Zellen kommunizieren demnach mit ultraschwachen Laserstrahlen.

Nicht-thermische biologische Störungen der Zelle durch technische Strahlungen von außen ergeben sich demnach einerseits durch eine Störung der Zellmembranfunktion. Weiterhin aber auch durch die Störung dieser ”Biophotonenkommunikation” der Zellen untereinander. Diese kommt dann zum Stillstand, wenn die Biophotonen durch “Fremdfrequenzen” in ihrer Gleichgerichtetheit gestört werden.

Dieser Verlust der Ordnung in den Mitteilungen der DNA kann katastrophale Folgen für das Informationssystem des gesamten Organismus haben. Zwar werden die Gene in ihrer Struktur nicht verändert, werden jedoch in ihrem Informationsgehalt blockiert.

Fakt ist, dass unser Körper, dass die Zellen unseres Organismus wie auch das Nervensystem selbst im Bereich einer ultraschwachen Hochfrequenz kommunizieren. Dass diese Kommunikation in allen lebenden Organismen durch externe technische Hochfrequenz massiv gestört wird ist eine nicht zu leugnende Tatsache.

Die Auswirkungen durch diese künstlichen Informationsblockaden auf den Körper sind vielfältig. Darauf wollen wir von ALTRACKS aber an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Wir richten unseren Blick nach vorne und interessieren uns in diesem Zusammenhang für Lösungen.

Ja, es gibt eine Möglichkeit die Balance von Körper, Seele und Geist wieder herzustellen, ohne auf einzelne Bereiche der gesundheitlichen Herausforderungen eingehen zu müssen. Ein System, welches einfach und simpel von jedem einsetzbar ist.

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